Kalihalde wird ab 2020 größer
Aufgrund der Produktionszahlen des Kaliwerks Zielitz, ist auf langfristiger Sicht eine Erweiterung der Rückstandshalden notwendig. Bereits im Dezember 2011 wurden hierzu einige Erörterungen angestrebt. So beispielsweise die Umweltverträglichkeit und das daraus erforderliche Fachgutachten. Sollte sich an den Prognosen der Produktionszahlen des Kaliwerks Zielitz nichts ändern, so ist die Haldenkapazität im Jahr 2020 ausgeschöpft. Eine Erweiterung der Haldenflächen ist erforderlich, um weitere, nicht vermeidbare, Rückstände aus der Kalidüngemittel- und Industriesalzproduktion zu lagern. Insgesamt sollen hierbei 210 Hektar Land betroffen sein.
